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  • Erlös aus dem Kürbisfeld Trifthof in Miesenbach für das Hospiz Hildegard Jonghaus gespendet
    Marcus Klein, Vorsitzender des Fördervereins Stationäres Hospiz Westpfalz e.V., Stefan und Sandra Fischer vom Trifthof in Miesenbach und DRK Hospizmitarbeiterinnen Panja Fink und Martina Pfiffi.

    Auch in dieser Zeit denken viele liebe Menschen an das Hospiz in Landstuhl und spenden dafür, dass diese tolle Einrichtung auch in schwieriger Zeit gut helfen kann. Ein Dank geht an Familie Fischer vom Trifthof in Miesenbach, die den Förderverein Stationäres Hospiz mit dem Erlös Ihres Kürbisfeldes unterstützt.

    „Auch wenn das gemeinsame Kürbisschnitzen am Ende wegen Corona nicht mehr stattfinden konnte, am Ende war das Feld komplett leergeräumt“, berichten Stefan und Sandra Fischer. Schon im letzten Jahr konnten Sie für soziale Projekte in der Region spenden. Und auch in diesem Jahr kam einiges zusammen, wovon 300 Euro zugunsten des Hospizes übergeben wurden.

    „Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung, die Anerkennung für die Arbeit und den kurzfristigen Besuch am Hospiz“, sagte der Vorsitzende des Fördervereins, Marcus Klein, im Rahmen der persönlichen Übergabe. Als zusätzliches Geschenk gab es noch einen schönen, selbstbemalten Kürbis, passend zur Herbstdekoration im Hospiz Hildegard Jonghaus.(mk)

  • Fitt bleiben mit Zumba-Musik. DRK Bewohner*innen freuen sich über Zumba-Gold.

    Zumba-Gold ist ein Sport- und Fitnessprogramm das besonders für Menschen mit eingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten geeignet ist. Auf einem Stuhl oder im Rollstuhl können die Bewohnerinnen teilnehmen, die Übungen mit der typischen lateinamerikanischen Tanzmusik sind auch für Menschen mit Rücken- oder Gelenkproblemen geeignet.Die ausgebildete Zumba Trainerin Viviane Bieth machte die Fortbildung zur Trainerin für Zumba-Gold. Dabei sind die Übungen speziell für aktive ältere Erwachsene entwickelt worden und konzentrieren sich vorrangig auf die Verbesserung von Gleichgewicht, Bewegungsumfang und Koordination.Das Programm kam bei allen Teilnehmerinnen sehr gut an. Zumba-Gold wird regelmäßig in den DRK Senioreneinrichtungen  Weilerbach, Queidersbach und Ramstein angeboten. 

  • DRK Helfergrundausbildung Technik und Arbeitssicherheit

    DRK Helfergrundausbildung Technik und Arbeitssicherheit

    Um technische und sicherheitsrelevante Aufgaben zu leisten werden ehrenamtliche DRK Helfer*innen geschult, damit sie im Einsatz sicher helfen können. Der zweitägige Kurs Helfergrundausbildung Technik und Arbeitssicherheit gehört deshalb zur DRK Basisausbildung der ehrenamtlichen Bereitschaften des Deutschen Roten Kreuzes. Der Kurs schult die Teilnehmer*innen in Arbeitssicherheit, vor allem die Unfallverhütung steht im Fokus. Zu den Lehrinhalten gehört der sichere Umgang mit gefährlichen Stoffen und Gütern, vorbeugender Brandschutz, eine Übersicht über die technische Ausrüstung sowie der Umgang mit dem Handwerkszeug und den Arbeitsmitteln im Einsatz. Der Kurs informiert über Sicherheitsstandards und was es beim Mitfahren in den Einsatzfahrzeugen oder beim Zeltaufbau zu beachten gilt, er gibt Hinweise zu den Grundlagen der Stromversorgung oder zu netzunabhängigen Beleuchtungsmöglichkeiten. Praxisnah will er die Helfer und Helferinnen im Einsatz vor Unfällen schützen, denn auch sicheres Helfen will gelernt sein. Kursleiter ist DRK Ausbilder für die Grundausbildung Technik und Arbeitssicherheit Klaus Dauernheim, DRK Bereitschaftsleiter im DRK Ortsverein Moorbachtal. Der Kurs fand unter Berücksichtigung der AHA-Maßnahmen mit acht Teilnehmer*innen im DRK Centrum Landstuhl statt.

  • Kinder helfen Kinder - Kurs im DRK Centrum

    Kinder helfen Kinder - Kurs im DRK Centrum

    Keiner ist zu klein, um helfen zu können. Kinder lernen in den ersten Jahren oft schneller als zu jeder anderen Zeit im Leben und das gilt auch für die Erste Hilfe. Kinder lernen vor allem durch rechtzeitiges Üben und richtiges Verhalten erfahren sie durch Aufklärung. Das gilt auch bei den Hygienemaßnahmen zum Infektionsschutz vor Covid-19. Originell wird in dem Kurs der Corona-Virus als Comicfigur dargestellt. Im Kurs erklärt DRK Schulsanitätsbeauftragte Renate Stöber spielerisch den Sinn der AHA-Maßnahmen, denn nicht nur das Üben von Erste-Hilfe-Maßnahmen sondern auch der Umgang mit Schutzhandschuhen und richtiges Händewaschen will gelernt sein. Die erfahrene Dozentin vermittelt altersgerecht und anschaulich. DRK Fachbereichsleiterin für Soziale Arbeit, Heide Güldenfuß und DRK Ehrenamtskoordinatorin Marie Pfeffer-Kappler unterstützten Frau Stöber bei der Organisation des Kurses. Alle acht Kinder erhielten für ihre Teilnahme eine Urkunde.

  • September 2020

    September 2020

  • Open-Air-Veranstaltungen im DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum Weilerbach

    Open-Air-Veranstaltungen im DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum Weilerbach

    Seit fast 25 Jahren ist das DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum in unserer Heimat eine wichtige Einrichtung mitten im Herzen von Weilerbach. Unterschiedliche Veranstaltungen im Freien sorgten die vergangenen Wochen für das Wohlbefinden der Bewohner und Bewohnerinnen. Im sicheren Außenbereichs des DRK Gebäudes nutzte man den schönen Spätsommer für „Outdoor-Events“. Frische Luft ist nach dem aktuellen Stand der Forscher das beste Mittel zum Schutz gegen Corona, im Freien und mit Abstand ist eine Ansteckung unwahrscheinlich. Dank des sonnigen Wetters konnte man problemlos Veranstaltungen ins Freien verlegen.
    Die Bewohner*innen freuten sich über ein Outdoor-Konzert der christlichen Spielgemeinschaft Olsbrücken am letzten Sonntag im August. Am 4. September wurde der Gottesdienst von Pfarrer Frank Glade im Freien abgehalten. Am 19. September organisierte das Team der Alltagsbegleiter mit dem WDZ Hausmeister und dem Küchenteam ein spätsommerliches Grillfest mit Würstchen und Pommes im Garten der DRK Einrichtung. Alle Veranstaltungen fanden großes Gefallen und sorgen für eine gelungene Abwechslung. Vielen Dank an alle die diese Veranstaltungen möglich machten.

  • Frauenpower aus Lambsborn und Rodenbach. Frauen engagieren sich gemeinsam für das Hospiz Hildegard Jonghaus

    Frauenpower aus Lambsborn und Rodenbach. Frauen engagieren sich gemeinsam für das Hospiz Hildegard Jonghaus

    Die Landfrauen aus Rodenbach Silke Kreis, Gabi Helft, Silvia Arndt und Silvia Dein übergeben ihre Spende für das Hospiz an DRK Einrichtungsleiterin Martina Mack (rechts im Bild).

    Nach einem Vortrag von DRK Einrichtungsleiterin Martina Mack für die Landfrauen in Rodenbach im Herbst 2019 wurde von den circa 80 Mitgliederinnen im Ortsverein beschlossen, Geld für das Hospiz Hildegard Jonghaus zu spenden. Silke Kreis, Gabi Helft, Silvia Arndt und Silvia Dein überbrachten 200 Euro, die an Frau Mack im Garten des Hospizes übergeben wurden.

    Aus Lamsborn kam eine weitere Unterstützung für das Hospiz in Landstuhl. Die beiden Frauen Hella Badung und Marianne Agne erzielten aus dem Verkauf von selbstgenähten Mund-Nasen-Schutzmasken 1.800,- Euro. Die beiden engagierten Frauen überwiesen die stolze Summe an den Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V. Die Aktion ist noch nicht beendet, beide Frauen nähen weiterhin Masken zum Schutz vor Corona.

  • Lesung zu den Aktionstagen Demenz im Theodor Zink Museum

    Lesung zu den Aktionstagen Demenz im Theodor Zink Museum

    Das Netzwerk Demenz für Stadt und Landkreis Kaiserslautern organisierte eine Lesung im Stadtmuseum Kaiserslautern zum Thema. Im Innenhof des Zinkmuseums eröffnete Nicole Jörg von der Beratungs- und Koordinierungsstelle Demenz Kaiserslautern die Lesung im Rahmen der diesjährigen Aktionstage 2020. Gelesen wurde ein Text aus dem Buch: „Der alte König in seinem Exil“ des österreichischen Schriftstellers Arno Geiger – lebendig vorgetragen von der seit 1997 als Schauspielerin am Pfalztheater tätigen Hannelore Bähr. Hauptperson im Text ist der an Alzheimer-Demenz erkrankte August Geiger, Vater von vier Kindern, Großvater von drei Mädchen und ehemaliger Gemeindebeamter. Nach der Buchlesung wurden weitere Schilderungen über sehr persönliche Erfahrungen mit an Demenz erkrankten Menschen gelesen, darunter auch Erfahrungen von Dr. Rose Götte, die sich seit vielen Jahren für die Betreuung von dementiell erkrankten Menschen engagiert.

    Rund um den 21.September, dem Weltalzheimertag, finden seit mehr als 25 Jahren vielfältige Aktivitäten zum Thema Demenz statt. Diese Veranstaltungen wollen die Öffentlichkeit auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam machen.

    Information zum Thema und zu den Veranstaltungen beim Netzwerk Demenz für Stadt und Landkreis Kaiserslautern, c/o Beratungs- und Koordinierungsstelle Demenz, Stadt Kaiserslautern, Ansprechpartnerin Nicole Jörg, Telefon: 0631 / 80093116 und für den Landkreis Kaiserslautern, Ansprechpartner Joachim Schneider, Telefon: 06371 / 921529.

  • 75.000 Euro für das DRK Hospiz Hildegard Jonghaus

    75.000 Euro für das DRK Hospiz Hildegard Jonghaus

    V.l.n.r: Bei der Spendenübergabe auf dem neuen Vorplatz des CCR in Ramstein trafen sich am Sonntag, den 23. August 2020 Michael Nickolaus (Geschäftsführender Vorstand beim DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V.), Ralf Hersina (Stadtbürgermeister der Sickingenstadt Landstuhl und Schriftführer beim Förderverein), Dr. Walter Altherr (Stellvertretender DRK Präsident), Martina Mack (Einrichtungsleiterin im DRK Hospiz), Schatzmeister Adolf Geib und Marcus Klein, MdL (Vorsitzender im Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V.).

    Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Stationäres Hospiz Westpfalz e.V. übergaben am Sonntagvormittag 75.000 Euro an den Stellvertretenden DRK Präsident Dr. Walter Altherr. Der DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V. und der Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V. engagieren seit Mai 2014 für unser stationäre Hospiz für die Menschen in und um Kaiserslautern. Die Spendenübergabe fand unmittelbar vor dem Open-Air Konzert der USAFE Touch´n´Go im Rahmen der Ramsteiner Sommer Lounge auf dem neuen Vorplatz am CCR statt. Marcus Klein, MdL, Vorsitzender des Fördervereins, bedankte sich im Namen des Vorstandes bei allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und des Landkreises Kaiserslautern für die großartige Unterstützung. Der Förderverein kann nur Dank vieler Spenden die notwendige Unterstützung für das stationäre Hospiz leisten und hat auch im „Corona“- Jahr 2020 Dank der vielen Spendenunterstützungen ein sehr gutes Spendenergebnis erreicht. 

  • Junge Menschen unterstützen die Hospizidee

    Junge Menschen unterstützen die Hospizidee

    Jennifer Lorenz und Juliane Scheer trafen DRK Einrichtungsleiterin Martina Mack im Garten des Hospizes. Mittlerweile studieren beide in Tübingen und München. Sie kamen als Vertreterinnen des Finanzkomitees des Sickingen-Gymnasiums und verwalteten gemeinsam mit Dennis Mezler und Julia Fuchs die Spenden der Abiturfeier 2018.

    Das Finanzkomitee des Abiturjahrgangs 2018 des Sickingen-Gymnasiums organisierte eine Umfrage, bei dem verschiedene Spendenprojekte zur Auswahl standen. Die gesamte Stufe stimmte mehrheitlich für unser DRK Hospiz. Der Abijahrgang spendete den Betrag von 590,26 Euro an das Hospiz, 210,91 Euro an den Tierschutzverein Kaiserslautern e.V. und 295,26 Euro an den Förderverein des Sickingen-Gymnasiums.

    Der Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V. freut sich über die Unterstützung. Die jungen Menschen zeigen ihre Sensibilität für das Thema Sterben und Tod, wie es in diesen frühen Lebensjahren eher ungewöhnlich ist. Es war dem Vorstand des Fördervereins und der Hospizleitung wichtig, sie in das Hospiz einzuladen, damit sie das Haus kennen lernen. Treffen und Besuche im Hospiz können zur Zeit leider nur mit wenigen Teilnehmer*innen, unter besonderen Schutzmaßnahmen und im Freien stattfinden. Einrichtungsleiterin Martina Mack informierte die beiden Besucherinnen über das DRK Hospiz und beantwortete Fragen zur Hospizarbeit. Ein Dank gilt allen ehemaligen Abiturienten für diese Spende.

  • 4.000,- Euro spendet das hdi-Berater-Team aus Wiesbaden für unser Hospiz

    4.000,- Euro spendet das hdi-Berater-Team aus Wiesbaden für unser Hospiz

    (Bild_fshw/um) v.l.n.r. Das hdi-Beraterteam aus Wiesbaden Christian Matthes, Jochen Burgey, Tim Domenik Ott und Jens Holger Ott mit DRK Einrichtungsleiterin Martina Mack und Dr. Hans-Jürgen Gabriel vom Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V.

    „Jedes Jahr spenden wir etwas, bis jetzt gingen die Spenden eher an internationale Projekte. Für ein Hospiz in der Nähe zu spenden und das ausgewählte Spendenprojekt zu besuchen zu können, ist neu für uns.“ erklärte Jens Holger Ott bei seinem Besuch im Hospiz. Er fügt hinzu: „Die Bezeichnung Gast, für die Menschen die hier betreut werden, passt sehr gut zu meinem ersten visuellen Eindruck. Das Haus erinnert mich an ein Gästehaus und ist wunderschön gelegen, so nahe am Wald“. Jens Holger Ott, Jochen Burgey, Christian Matthes und Tim Domenik Ott, ein vierköpfiges Beraterteam aus Wiesbaden, nahmen die Einladung ins Hospiz an, trotz der Angst und Unsicherheit die bei dem Vorstellung in ein Hospiz zu gehen, aufkam. Der Besuch nahm diese Vorbehalte und kamen zu der Überzeugung, etwas sehr sinnvolles zu unterstützen. Das Treffen fand „Corona-bedingt“ im Aussenbereich des Hospizes zusammen mit DRK Einrichtungsleiterin Martina Mack und Dr. Hans Jügern Gabriel statt. Dr. Gabriel (Mitgegründer des Fördervereins Stationäres Hospiz) unterstützt bereits sehr lange die regionale Hospizarbeit und installierte als ehem. Chefarzt im Nardini Klinikum die dortige Palliativstation. Seine Idee eines Hospizes traf bei DRK Geschäftsführer Michael Nickolaus auf tragfähigen Boden und der Bau des Hospizes konnte Dank der Nachlassspende von Hildegard Jonghaus umgesetzt werden. Dr. Gabriel und Martina Mack beantworteten die Fragen der interessierten Besucher aus Wiesbaden. „Die Angst in ein Hospiz zu kommen, steht der erwarteten Hilfe entgegen“ so beschreibt Frau Mack einen Beweggrund der Menschen, die sich für das Hospiz entscheiden. Aber ein Hospiz kann vor allem auch„normale“ Zeit bieten. „Es ist ein Haus, in dem Leben bis zum Schluss möglich ist“ ergänzt Dr. Gabriel „Es soll der terminalen Isolation entgegen wirken“. Dieser Isolation, einer Kontaktvermeidung, sind schwersterkrankte Menschen oft aus der Unsicherheit von Freunden und Bekannten ausgesetzt. Im Hospiz werden Gottesdienste, Geburtstags- und Saisonfeiern, und gemeinsames Grillen oganisiert. Es ist gut, der Angst etwas entgegenzustellen. Es wird gemeinsam gelebt, getrauert, geweint und es darf auch gelacht werden.

    Mit jeweils 1.000,- Euro unterstützt das Beraterteam aus Wiesbaden das Hospiz Hildegard Jonghaus. Einrichtungsleiterin Martina Mack erhielt nach dem Treffen eine Mail von Herrn Ott. In dieser bedankte sich nochmals, das er das Hospiz besuchen konnte. Es hat einen starken Eindruck bei ihm hinterlassen. Jens Holger Ott, Jochen Burgey, Christian Matthes und Tim Domenik Ott waren alle vier von dem Hospiz beeindruckt und werden das Hospiz in der Zukunft mit einer Mitgliedschaft im Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz unterstützen. Vielen Dank dafür.


August 2020 Landstuhl: Ausbildungsbeginn zur Pflegefachkraft - erstes Jahr in der neuen generalistischen Pflegeausbildung

Im August hat die reformierte Ausbildung zur Pflegefachkraft auch bei unserer DRK Sozialdienst gGmbH begonnen. 19 Auszubildende beginnen ihre Ausbildung in einem der drei DRK Seniorenzentren in Weilerbach, Queidersbach oder Ramstein. In den ersten Wochen konnten alle zusammen im DRK Centrum Landstuhl das Unternehmen DRK im Kreisverband Kaiserslautern-Land kennenlernen. Freude an der Arbeit für Menschen und mit Menschen zu haben ist wichtig, damit der Beruf eine Berufung wird. Die Ausbildung zur Pflegefachkraft ist der Einstieg in einen sicheren und anerkannten Beruf für die Zukunft. Wer die neue generalistische Ausbildung erfolgreich beendet, dem stehen viele Wege offen. Auch bei den bisherigen Ausbildungsberufen Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger (umgangssprachlich Kinderkrankenschwester), Gesundheits- und Krankenpfleger sowie Altenpfleger waren inhaltlich viele Überschneidungen vorhanden. Trotzdem wurden alle drei Berufe separat ausgebildet. Mit der Pflegereform wurde eine generalistische Pflegeausbildung eingeführt. Neu ist: In den ersten zwei Ausbildungsjahren durchlaufen alle Azubis die gleiche Ausbildung und bekommen übergreifende pflegerische Qualifikationen vermittelt, die sie für die Betreuung von Patienten aller Altersgruppen und in allen Versorgungsbereichen wie in Krankenhäusern, stationären Pflegeeinrichtungen sowie in der ambulanten Pflege einsetzen können. Somit ist die Ausbildung flexibel und man hat mit einem erfolgreichen Abschluss viele verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Pflegefachkräfte sind sehr gesucht und können unkompliziert auch in allen europäischen Ländern arbeiten. Die 19 Auszubildenden erlernen bei der DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land Sozialdienst gGmbH einen anspruchsvollen Beruf, bei dem es vielseitige Ausbildungsbereiche, gute Aufstiegschancen mit guten Verdienstsmöglichkeiten gibt. 

 Mehr Informationen zum Ausbildungskonzept

oder auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums

Lieblingsbilder - Kinder des MOMS Club Kaiserlautern malen für die Bewohner*innen der DRK Senioreneinrichtung Ramstein

Im Bild von links nach rechts: Einrichtungsleiterin Carolin Glaser, Präsidentin des Moms-Club Brianna Denson und Stellvertreterin Rebecca Hayworth sowie John Constance, Programmkoordinator "Willkommen in Rheinland-Pfalz! bei der Übergabe der Bilder.

Kinder des MOMS Club Kaiserslautern haben Bilder für das DRK Seniorenzentrum Kaiserslautern gemalt, in der Gruppe waren Kinder von 2 bis 9 Jahren. 22 Bilder wurden nun von der Präsidentin Brianna Denson und Ihrer Stellvertreterin Rebecca Hayworth an die DRK Einrichtung in Ramstein übergeben. Die Bewohner*innen des Seniorenzentrums können sich nun aus den Leinwandbildern ein Lieblingsbild aussuchen, das sie mit in die eigenen Räume nehmen können. 
Der Kontakt entstand über John Constance, Programmkoordinator "Willkommen in Rheinland-Pfalz! Unsere Nachbarn aus Amerika“, eine Organisation der Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz e.V. In Ramstein und dem gesamten Landkreis Kaiserlautern werden die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen zwischen den Bürger*innen beider Länder sehr begrüßt. DRK Kreisgeschäftsführer Michael Nickolaus und Einrichtungsleiterin Carolin Glaser begrüßten die Gäste.
Der MOMS Club Kaiserslautern ist eine Unterstützungsgruppe für nicht berufstätige Mütter, die dem US-Militär in der Region Kaiserslautern/Ramstein angehören. Die Gruppe ist Teil eines internationalen Vereins, MOMS Club International, die sich über die ganze Welt erstreckt. Unser lokaler Club bietet Spielgruppen an, sammelt Spenden und führt Unterstützungsprojekte für die amerikanische Militärgemeinde und die regionale deutsche Gemeinde durch. Sie haben derzeit 57 Mitglieder und nehmen gerne neue Mitglieder auf. Die Beteiligten des MOMS Club Kaiserslautern haben sich sehr über die Möglichkeit gefreut, dem Seniorenzentrum mit der Bereitstellung von Kinderkunstwerken und der Anschaffung von Fitnessgeräten helfen zu können, um einen positiven Akzent in dieser schwierigen Corona-Zeit zu setzen und freuen sich darauf mit ihren Möglichkeiten die deutsch-amerikanische Gemeinschaft weiterhin zu unterstützen.    

Kinder helfen Kindern - Lehrstunde im DRK Centrum Landstuhl

Nach einem erfolgreichen Kurs im Juli kamen am 05.08.2020 weitere sieben „kleine" Helfer*innen zu uns ins DRK Centrum Landstuhl. Die Kinder sollen erste Einblicke in die Erste-Hilfe bekommen. Sie lernten spielerisch, wie z.B. ein Knieverband angelegt wird. Jedes Kind übte, einen Knieverband bei sich selbst anzulegen und mit der professionellen Unterstützung von Kursleiterin Renate Stöber wurden alle „Verletzungen" fachkundig versorgt. Auch dieses Mal war das zuvor getauftes Coronavirus „Fritzchen“ ein Thema.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Renate Stöber, Ehrenamtskoordinatorin im DRK Schulsanitätsdienst. Sie vermittelte diese Übungen den Kindern lebensnah und spielerisch und unterstützt den unseren DRK Fachbereich Soziale Arbeit mit diesem Kurs im Rahmen des Ferienprogramms der Verbandsgemeinde Landstuhl.
Für die Teilnahme bekamen alle Kinder am Ende wieder eine Urkunde und ein kleines Geschenk. 

Konzerte des Landespolizeiorchesters in den DRK Seniorenzentren und im Hospiz Hildegard Jonghaus

Musiker des Landespolizeiorchesters spielen in diesen Tagen in kleinen Besetzungen von jeweils zwei Personen vor den DRK Senioren und Pflege-Einrichtungen in unserem Kreisverband Kaiserslautern-Land. Insgesamt sind rund 25 bis 30 sogenannte „Balkonkonzerte“ landesweit pro Woche geplant.
Vor dem DRK Seniorenzentrum in Queidersbach gab es ein Klarinettenkonzert. Das Repertoire von Olaf Bittner und Norman Weidmann konnte mit Klassik und bekannten Operettenstücken sowie Schlager, Volksliedern und auch Tonfilmmelodien die Herzen der Zuhörer erreichen. Pflegedienstleiterin Simone Bieck bedankt sich bei der Landesregierung Rheinland-Pfalz im Namen der Bewohnerinnen und Bewohner für diese willkommene Abwechslung.
Einrichtungsleiterin Carolin Glaser begrüßte die beiden Musiker Reinhold Mai und Götz Kolbe-Maliwan im DRK Seniorenzentrum Ramstein-. Die beiden Musiker spielten bereits für die Bewohnerinnen und Bewohner unseres DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum in Weilerbach, nun konnten die Bewohner*innen im DRK Seniorenzentrum Ramstein sich über das Open-Air Konzert freuen. Mit zwei Posaunen gelang den professionellen Musikern eine breite Musikauswahl, die von klassischen Posaunenstücken, Jazz und Volksliedern reichte.
Im DRK Hospiz Hildegard Jonghaus gab es bei strahlendem Sonnenschein auch noch ein Konzert des Landespolizeiorchesters. Thomas Humm spielte Akkordeon und Jürgen Letter Sopransaxophon und Klarinette. Sie begaben sich mit den Gästen auf eine musikalische Urlaubsreise, von der Nordsee, nach Italien, vom Tulpenland Holland bis fast zum Mond mit Glen Millers „Moonlight Serenade“. Einrichtungsleiterin Martina Mack hofft auf weitere Benefizkonzerte, nicht nur zu Coronazeiten. Für die Hospizgäste war das Konzert eine ganz besondere Zeit im Leben.
Alle Konzerte des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz fanden großes Gefallen bei den Zuhörern. Die schöne Idee wurde professionell und sehr gelungen zur Freude vieler Menschen umgesetzt. Vielen Dank an die Organisatoren und vor allem an die großartigen Musiker*innen.

Das Kreativteam des Seniorenkreises der Ev. Kirchengemeinde Weilerbach bringt mit bemalten Steinen Farbe in den Alltag von Senioren.

Da die regelmäßigen Seniorennachmittage der Evangelischen Kirchengemeinde Weilerbach Coronabedingt nicht mehr stattfinden konnten, wurde ein Kreativkreis ins Leben gerufen. Gemeindediakon Roland Ziehmer, Andrea Gödtel und Doris Kreß vom Seniorenkreis, Lukas Schneider, vom Jugendkreis der Ev. Kirchengemeinde Weilerbach, Heidi Berlitz und Natascha Schäfer, die Jugendbeauftragte der Ortsgemeinde Weilerbach, sorgen nun in der neu gegründeten Kreativgruppe dafür, das ein geschützter Kontakt mit den Gästen der Seniorennachmittage gepflegt werden kann. Zunächst wurden 70 bunt bemalte Steine in und um Weilerbach an die älteren Gemeindemitglieder zu Hause verteilt. Das kam sehr gut an, so dass nun weitere 80 kreativ gestaltete Kieselsteine für alle Bewohner*innen im DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum Weilerbach übergeben wurden. Bei der Treffpunktwiese, im Garten des WDZs, erfreuen diese die Bewohner*innen und Gäste. Die Steine mit Engelmotiven, Glückskäfern, Schmetterlingen und bunten Muster kommen bei den Betrachtern sehr gut an. Einrichtungsleiter Bernd Mischler bedankt sich zusammen mit dem DRK Team für diese schöne Idee, die den Bewohner*innen auf charmante Art Farbe in den Alltag bringt.

John Constance von der atlantischen Akademie übergibt Mund-Nasen-Schutzmasken an die DRK Pflegedienstleiterin Andrea Zielinski und Kornelia Rickoll (DRK Leitung sozial-kultureller Dienst und Ehrenamtskoordinatorin) im WDZ. Im Bild von links nach rechts: Kornelia Rickoll, John Constance, Andrea Zielinski.

Ein herzliches Dankeschön geht an die fleißige Näherin Nicol Crystal. Die amerikanische Staatsbürgerin spendete im Rahmen des Projektes "Willkommen in Rheinland-Pfalz! Unsere Nachbarn aus Amerika" (WiR!) die Stoffmasken an das DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum in Weilerbach. Das Projekt WiR! hat das Ziel US-Bürgerinnen und US-Bürgern ehrenamtlich in das öffentliche Leben einzubinden um dadurch auch ihre Identifikation mit dem Wohnort zu erhöhen. Herr John Constance von der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz e.V. (AA) hilft bei der Umsetzung der ehrenamtlichen Unterstützung der hier lebenden amerikanischen Mitbürger*innen. WiR! will ein offenes und aktives deutsch-amerikanischen Miteinanders unterstützen. 

Konzert von Musikern des Landespolizeiorchesters im WDZ Weilerbach

Um eine kleine Freude zu bereiten, spielen Musikerinnen und Musiker des Landespolizeiorchesters in diesen Tagen in kleinen Besetzungen von zwei Personen vor den Bewohnerinnen und Bewohnern und dem Pflegepersonal der Einrichtungen. Am 15. Juni spielten die beiden Musiker Reinhold Mai und Götz Kolbe-Maliwan für die Bewohnerinnen und Bewohner unseres DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum in Weilerbach. Mit nur zwei Posaunen überraschten Sie mit einer breiten Musikauswahl von klassischen Posaunenstücken über „Jazzstücke wie “cheek to cheek" bis hin zu Volksliedern wie "Am Brunnen vor dem Tore".
Pflegedienstleiterin Andrea Zielinski und Einrichtungsleiter Bernd Mischler freuen sich über diese tolle Initiative der Landesregierung RLP. Für die Bewohnerinnen und Bewohner ist es eine willkommene Abwechslung, aus Gründen des Gesundheitsschutzes sind die Besuche von Freunden und Verwandten eingeschränkt. Musik ist in besonderer Weise geeignet, Freude zu bereiten. Kornelia Rickoll bedankt sich sich für diese gelungene soziale Betreuung nach der knappen Stunde bei den Musikern mit einer Flasche Wein, die Flaschen wurden von ihr mit einem symbolischen Mundschutz dekoriert. Insgesamt sind rund 25 bis 30 sogenannte „Balkonkonzerte“ landesweit pro Woche geplant. Im unserem Kreisverband gibt es bei gutem Wetter ein weiteres Konzert am 26. Juni um 10:30 Uhr vor dem DRK Seniorenzentrum Queidersbach. 

Teamgeist und füreinander da zu sein. Laptop-Spende von der Fußballnationalmannschaft

Carolin Glaser, Einrichtungsleiterin im DRK Seniorenzentrum Ramstein-Miesenbach freut sich über zwei Laptops die ausschließlich für die Bewohnerinnen und Bewohner bzw. Gäste des Hospizes gespendet wurden, damit diese sicheren Kontakt zu Ihren Angehörigen halten können.

"Die Mannschaft" spendet je zwei Laptops für Videotelefonie an drei DRK Einrichtungen und das Hospiz.
Teamgeist und füreinander da zu sein, so gut es geht. Das haben sich die Spieler der Deutschen Fußball Nationalmannschaft zum Ziel gesetzt. Zu Beginn der Corona Kontaktsperre wurde die Spendeninitiative mit Unterstützung der DFB-Stiftung Egidius Braun für Menschen angekündigt, die von den Auswirkungen der Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Die Anfrage unserer DRK Senioreneinrichtungen wurde angenommen. Nun können die Bewohner*innen der DRK Senioreneinrichtungen in Queidersbach, Ramstein-Miesenbach und Weilerbach sowie die Gäste im DRK Hospiz Landstuhl insgesamt acht Laptops mit vier Speedboxen nutzen. Die modernen IT Geräte werden besonders während den Kontakteinschränkungen eine optimale und sichere Videotelefonie ermöglichen. Die Bewohner*innen werden sich weniger isoliert fühlen, wenn Kontakte mit Angehörigen, Kinder, Enkel und Freunden jederzeit und ohne Gefahr möglich sind. Soziale Kontakte können zumindest digital gepflegt werden, die Geräte werden zunächst ausschließlich für die Bewohnerinnen und Bewohner bzw. Gäste des Hospizes bereit gestellt, damit sie nicht allein sind, wenn sie ihre Familie und Freunde am meisten brauchen. Diese Spende der Laptops leistet einen positiven Beitrag zur Linderung der Auswirkungen bis wir zusammen als Gemeinschaft diese Krise überwunden haben. Einen großen Dank an "Die Mannschaft" für diese tolle Idee.

What a wonderful World: Jazz Konzert mit Franz Wosnitza und Oli Abt

"Heimspiel" -  Unter diesem Motto organisierte das Netzwerk Demenz Stadt und Landkreis Kaiserslautern im Seniorenzentrum Ramstein ein Konzert mit den freiberuflichen Musikern Franz Wosnitza und Oliver Abt. Das Konzert fand vor der Einrichtung im Freien statt. Die Bewohner*innen konnten "coronasicher" von den Fenstern und aus dem Foyer heraus den klassischen Jazzstücken lauschen. Die beiden Musikern lieferten eine Stunde Jazz vom Feinsten. Vielen Dank an das Netzwerk Demenz Kaiserslautern.

Private Lebensmittelspenden für die Tafel. Beeindruckendes Engagement

Vorbereitung der Ausgabe im Tafelladen im DRK Centrum Landstuhl: Haupt- und ehrenamtliche Tafelhelferinnen sorgen für die verantwortungsvolle Verteilung von Lebensmittel unter Berücksichtigung der Hygiene- und Abstandsregelungen. Dank vieler privaten Lebensmittelspenden von Bürger*innen und den Spenden der Lebensmittelhändler gelang eine ununterbrochene, regelmäßige Verteilung der Lebensmittel an die Tafelkunden.

Die Tafel Landstuhl konnte auch in den letzten Wochen geöffnet bleiben. Als eine der wenigen Tafeln hat es die Tafel Landstuhl geschafft, weiterhin Lebensmittel an ihre Tafelkunden zu verteilen. Dabei halfen die Lebensmittel-Spender, viele Geschäfte und Unternehmen im Landkreis Kaiserslautern. Doch nicht nur die Geschäfte, sondern auch Privatpersonen spendeten Lebensmittel. DRK Tafelbeauftragte Kim-Ute Britz: „Wir sind sehr beeindruckt, wie zahlreich Privatleute Lebensmittel-Einkäufe direkt in dem Ladengeschäft im DRK Centrum als Spende abgaben. Für diese Hilfe sind wir sehr dankbar.“ Mit den gespendeten Lebensmitteln und einer aufwendigen Umstrukturierung gelang es, trotz Kontaktsperre die Tafelkunden, darunter auch viele Familien mit Kindern, weiter zu versorgen. Die schon immer strengen Hygienevorschriften sind an die vorgegebenen CoVid19 Schutzmaßnahmen angepasst worden. Mit Verstärkung von hauptamtlichen Mitarbeitern des DRK Kreisverbandes KL-Land e.V. wurden die gespendeten Lebensmittel in Tüten vorgepackt. Die Tüten können so kontaktarm zur Abholung bereitgestellt werden. Der Bedarf an Tüten für die Ausgabe ist nach wie vor sehr hoch und es werden deshalb ständig neue Ausgabetüten (Plastiktüten) benötigt. Die Tafel Landstuhl bedankt sich sehr herzlich für die Lebensmittel und bei allen Unterstützern für ein großes Engagement.

Selbsgenähten Mund-Nasen-Schutz für das DRK Seniorenzentrum Queidersbach gespendet

DRK Einrichtungsleiterin Simone Bieck, Ortsbürgermeister Ralph Simbgen und Beisitzerin Waltraud Gries.

Ortsbürgermeister Ralph Simbgen und Beisitzerin Waltraud Gries aus Queidersbach übergaben gespendete Mund-Nasen-Stoffmasken an die DRK Einrichtungsleiterin Simone Bieck. Ein herzliches Dankeschön an die fleißigen Näherinnen, Hilde Scherer, Jutta Wilke, Maria Appel und Uschi Buchert. Für den Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner spendete die Ortsgemeinde 60 € für die benötigten Gummibänder. Stoff und Garn war Dank zahlreicher Spenden genügend vorhanden. Bisher konnten 400 Masken hergestellt werden. Das Tragen der Masken schützt die Bewohnerinnen und Bewohner. Zur Reinigung wird empfohlen, nach dem Tragen die kochfesten Masken regelmäßig in kochendem Wasser zu waschen und heiß zu bügeln. Besuche sind unter Berücksichtigung aller notwendigen Vorsorgemaßnahmen möglich.

"Blumen sind das Lächeln der Natur." Für die Bewohnerinnen und Bewohner der DRK Senioreneinrichtungen in Queidersbach und Ramstein-Miesenbach gab es zum Wochenende einen Blumengruß mit diesem Zitat von Max Reger. Die Geschäftsleitung der DRK Sozialdienst gGmbH möchte damit etwas Freude schenken, solange das soziale Miteinander und Besuche durch die Schutzmaßnahmen vor Corona eingeschränkt sind. Wöchentlich werden an die Bewohner der beiden DRK Häuser kleine Blumengrüße verteilt, die von DRK Mitarbeiterin Angela Bretz liebevoll gebunden werden. Geschäftsführer Michael Nickolaus übergab zusammen mit Angela Bretz die Gebinde an die Einrichtungsleiterin Carolin Glaser in Ramstein.

DANKE vom DRK Pflege-Team für die Alltagsmasken.

Das Team von der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach hat Alltagsmasken genäht. Am 23. April wurde ein Teil der insgesamt 350 Masken an Einrichtungsleiterin Caroline Glaser vom DRK Seniorenzentrum Ramstein am John-F. Kennedy Platz übergeben. DANKE vom DRK Pflege-Team an alle Unterstützerinnen und Unterstützer für die Alltagsmasken.

 

 

Spontanes Osterkonzert im Park vor dem DRK Seniorenzentrum in Queidersbach

Die Bewohner und Bewohnerinnen des DRK Seniorenzentrums in Queidersbach freuten sich an Ostern über ein spontanes Konzert vor ihrem zuhause. Das Musikerduo Barbara und Dirk Lehnhard aus Queidersbach spielten im Park vor der DRK Senioreneinrichtung. Einrichtungsleiterin Simone Bieck bedankt sich für diese außergewöhnliche Osterkonzertidee und freut sich zusammen mit dem gesamten DRK-Team über diese gelungene Abwechslung für die Senioren. Betagte Menschen gehören zu der besonders gefährteten Corona-Risikogruppe. Zur Zeit ist die Kommunikation mit Angehörigen und Freunden durch das Kontaktverbot erschwert. Das Konzert an Ostern war eine willkommene Abwechslung. Es konnte vom Balkon, der Terrasse und den Fenstern der Einrichtung mit einem risikofreien Abstand gut hörbar verfolgt werden. 

 

DRK Service-Paket Betreuungsdienst

Der DRK-Service Paket richtet sich an Personen, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind sowie an Personen, die aus vorsorglichen Maßnahmen in Quarantäne bleiben müssen. Neben unseren Hausnotruf und MenüService Angeboten, gibt es jetzt auch den Einkaufsservice vom DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V. und wird für den gesamten Landkreis angeboten.

Die genauen Informationen dazu finden Sie unter diesem Text als PDF-Datei. Mit dabei auch die Einkaufsliste sowie Informationen zum Hausnotruf und MenüService.


Zur Schutzmaßnahme unserer Bewohnerinnen und Bewohner sind unsere Stationäre DRK Einrichtungen ab sofort für Besucher geschlossen.

Für Pflegebedürftige und Senioren mit schwerwiegenden chronischen Erkrankungen besteht ein besonders hohes Risiko an Corvid-19 zu erkranken. Wir bitten alle, auf den Besuch in unseren Senioreneinrichtungen zu verzichten und sich in Absprache mit den Einrichtungen, Pflegenden und Angehörigen nur auf notwendige Besuche zu beschränken. Wir sind derzeit bestrebt, die externen Kontaktmöglichkeiten zu den Pflegebedürftigen auf ein Minimum zu beschränken, damit die Infektionsgefahr für Pflegebedürftige so klein wie möglich gehalten wird. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Einrichtungen oder zentral an:

Telefon 06374 923115 von 10 - 17 Uhr erreichbar.

Bleiben Sie gesund!

 

 

 MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT UND DEMOGRAFIE 

Die Hotline für Bürgerinnen und Bürger zu Fragen zum Coronavirus ist erreichbar unter der Telefonnummer 0800 575 81 00 (Montag – Freitag 8 bis 18 Uhr; Samstag – Sonntag 10 bis 15 Uhr). 

 

 

Langjährige Mitarbeiterin in den Ruhestand verabschiedet

Kreisgeschäftsführer Michael Nickolaus bedankt sich bei Isolde Schura für ihre zuverlässige und verantwortungsvolle Mitarbeit beim DRK in Landstuhl.

Frau Isolde Schura wurde am Aschermittwoch nach mehr als 30 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Sie war beim DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V. für die Mitgliederverwaltung verantwortlich. Weiterhin bleibt die DRK Kursleiterin aus Kindsbach für die Nordic-Walking- und Gymnastik 50+ Gruppe aktiv. 

Fasching 2020 im Hospiz Hildegard Jonghaus

Carneval- und Unterhaltungsverein Landstuhl

Der CUVL ist mit 44 Jahren der älteste Karnevalverein in der Sickingenstadt. Am Rosenmontag bekamen die Gäste im Hospiz Hildegard Jonghaus Besuch von Tollität Anna-Lena I. 

Ramsteiner 'Bruchkatze'

Zum 3. Mal in Folge besuchte uns am Faschingssamstag eine Abordnung des Ramsteiner Karnevalsvereins 'Bruchkatze'- allen voran das Prinzenpaar Nadine II. und Markus I..Mit einer Polonaise, einem Tanz des Funkenmariechens Alysha, Musik und frischen Berlinern war dies ein gelungener, schöner Nachmittag!

Internationaler Kochtreff im Februar 2020

Am 11.02.2020 trafen sich 11 Kochbegeisterte um gemeinsam den internationalen Kochtreff für das Jahr 2020 zu starten. Die Teilnehmer kamen aus der Türkei, Eritrea, Kolumbien, Syrien und bereiteten gemeinsam ein typisch deutsches Gericht zu. Man konnte lernen, wie Knödel und Spätzle selber gemacht werden und zu diesen zwei Beilagen wurde noch ein leckeres Putengulasch gekocht. Die Nachspeise "Schwarzwälderkirsch-Quarkcreme" rundete den gemütlichen Abend ab.

Der nächste gemeinsame Kochtreff findet am 17.03.2020 um 17 Uhr im DRK Zentrum Landstuhl statt. An diesem Abend soll ein traditionelles Gericht aus Kolumbien zubereitet werden.

Wer dabei sein möchte kann sich gerne anmelden bei:

Marie Pfeffer-Kappler, Ehrenamtskoordination in der Flüchtlingshilfe, Tel: 06371 – 921560 E-Mail: m.pfeffer-kappler(at)kv-kl-land.drk.de oder Kim Britz, Tafel/Suchdienst/Seniorenprogramm, Tel: 06371 – 921539 E-Mail: k.britz(at)kv-kl-land.drk.de


Auszubildende der Schule für Physiotherapie im Nardini Klinikum Landstuhl sammelten mit einer Tombola

BU. Ralf Hersina, Dr. Hans-Jürgen Gabriel, Manuela Weber, Anette Kleemann, Mandana Habibi, Marcel Keller, Martina Mack und Eckhard Richter.

Die Auszubildenden der Schule für Physiotherapie im Landstuhler Krankenhaus organisierten eine Tombola bei einer Abschlussfeier zu Gunsten des Hospizes. Diese Unterstützung kam aus der unmittelbaren Nachbarschaft, die staatlich anerkannte Schule für Physiotherapie gehört seit kurzen 100% zur Nardini Klinikum GmbH und bietet eine praxisnahe Physiotherapieausbildung kostenfrei an. Mandana Habibi und Marcel Keller übergaben bei ihrem Besuch im Hospiz den Spendenerlös von 500 Euro.

Metzgerei Weber aus Niedermohr übergab die Trinkgelder ihrer Kunden.

Die Trinkgelder von vielen Kunden der traditionsreichen Familien-Metzgerei Weber wurden in der Bäckerei, im Bistro und beim Partyservice für das Hospiz gesammelt. Manuela Weber und Anette Kleemann von der Metzgerei Weber in Niedermohr konnten die stattliche Summe von 900 Euro an den Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V. übergeben. Der Förderverein wurde durch den stellv. Vorsitzenden Dr. Gabriel, Schriftführer Ralf Hersina und Beisitzer Eckhard Richter vertreten.

Im DRK Hospiz Hildegard Jonghaus empfing Einrichtungsleiterin Martina Mack alle gemeinsam zur Spendenübergabe.

 

 


Die DRK Sozialdienst gGmbH informiert junge Menschen über die Ausbildung zur Fachkraft in der Altenpflege

BU/drk: Die Praxisanleiterinnen Ksenia Tschetschjotkin (links) und Kerstin Dreyer (rechts) beantworteten zusammen mit der Carolin Westrich (Koordinatorin Praxisanleitung) Fragen über den Pflegeberuf Altenpflegefachkraft.

Bei der Bildungsmesse im Februar 2020 in Landstuhl konnten sich Schülerinnen und Schüler von 9 bis 17 Uhr in der Stadthalle über verschiedene Ausbildungsberufe informieren. Die DRK Sozialdienst gGmbH im Kreisverband Kaiserlautern-Land präsentierte an ihrem Stand die Ausbildungsmöglichkeiten zur Fachkraft in der Altenpflege. Mit drei stationären Senioreneinrichtungen und der ambulanten Sozialstation ist das DRK ein wichtiger Pflegedienst-Anbieter in der Region. Die DRK Praxisanleiterinnen Ksenia Tschetschjotkin, Kerstin Dreyer und Carolin Westrich (Koordinatorin Praxisanleitung) beantworteten Fragen über den Pflegeberuf Altenpflegefachkraft. Viele Neuerungen sind zu erwarten. Ab diesem Jahr wird die Generalisierte Pflegeausbildung den Ausbildungsberuf aufwerten. Mehr Kompetenzen und Lehrinhalte sind mit den wachsenden Möglichkeiten der Medizin in jedem Bereich der Fachpflege wichtig. In der qualifizierten Altenpflege helfen fachkundige Vorsorge- und Aktivierungsmaßnahmen den Menschen trotz altersbedingten Einschränkungen ein aktives Alter zu leben. 

Wer sich für die Generalisierte Pflegeausbildung interessiert kann sich bei der DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land Sozialdienst gGmbH über die neue Generalisierte Pflegeausbildung informieren. Ansprechpartnerin ist Koordinatorin Praxisanleitung Frau Carolin Westrich, Telefon 06371/9283-0 (DRK Seniorenzentrum Ramstein-Miesenbach)

 

 


Kreative Spendenidee für das Hospiz: „Krokodillauf“ rund um Kaiserslautern

Eine besondere Lauf-Challenge startete Nick Obry aus Weilerbach. Er forderte andere Laufbegeisterte auf, eine 11,4 km lange Strecke schneller zu laufen als er. Die Besonderheit der Aktion war der Streckenverlauf. Diese entsprach im Grundriss auf der Karte in etwa dem Umriss eines Krokodils. Für jede Minute, die schneller als sein bester Versuch gelaufen wurde, spende er 10 € an das Hospiz „Hildegard Jonghaus“ in Landstuhl. Acht Minuten waren es am Ende, die er auf 100 Euro aufrundete. Dank an alle Läuferinnen und Läufer die diese besondere Idee gelaufen sind.

Weitere Spende aus Kaiserslautern

500 Euro spendete auch Frau Sandra Höh, Geschäftsführerin von easy business solution aus Kaiserslautern. Aufmerksam wurde Frau Höh durch einen Freund der ihr von seiner Tätigkeit als Ehrenamtlicher Hospizhelfer erzählte und sie auf den Gedanken brachte, das Hospiz zu unterstützen. Zur Spendenübergabe besuchten Herr Obry, Frau Rei und Frau Höh das Hospiz in Landstuhl. Sie wurden durch den Vorsitzenden Marcus Klein und stellv. Vorsitzenden Dr. Hans-Jürgen Gabriel sowie von Vera Kohl, stellv. Einrichtungsleiterin im DRK Hospiz Hildegard Jonghaus empfangen.

 

 

Danke - Bericht im Wochenblatt Landstuhl

Jahresfeier der DRK Sozialdienst gGmbH

Am Freitag den 24. Februar trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DRK Sozialdienstes im Lautrer Wirtshaus in Kaiserslautern. Geschäftsführer Michael Nickolaus begrüßte die Anwesenden und bedankte sich für das erfolgreich abgeschlossene Jahr 2019 bei den Mitarbeitenden der DRK Pflegeeinrichtungen in Weilerbach, Ramstein und Queidersbach, der DRK Sozialstation Landstuhl und dem Hospiz Hildegard Jonghaus. Als besondere Aktion wurde ein Elektrofahrrad für die Mitarbeiter versteigert. 


Beim Neujahrsempfang 2020 der Sickingenstadt Landstuhl übergab der Förderverein Stationäres Hospiz Hildegard Jonghaus 50.000 Euro für das DRK Hospiz Hildegard Jonghaus

Vera Lang, Daniel Schäffner, MdL, Eckhard Richter, Dr. Hans-Jürgen Gabriel, Uwe Unnold, Adolf Geib, Marcus Klein, Michael Nickolaus, Ralf Hersina

Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Stationäres Hospiz Westpfalz e.V. übergaben gemeinsam 50.000 Euro an DRK Präsident Uwe Unnold, Vertreter des DRK Kreisverbandes Kaiserslautern-Land e.V. Marcus Klein, Vorsitzender im Fördervereins bedankte sich im Namen des Fördervereins bei allen Bürgerinnen und Bürgern, denn nur mit ihrer Spenden kann der Förderverein das Hospiz Hildegard Jonghaus in Landstuhl unterstützen. Seit Januar 2017 können in einem eigenen Haus mit 10 Einzelzimmer schwersterkrankte Menschen palliativ betreut werden. Der DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V. ist Träger der Hospizeinrichtung. Der Förderverein stationäres Hospiz Westpfalz engagiert sich seit Mai 2014 für die stationäre Hospizbetreuung in Landstuhl und wirbt für die Hospizarbeit. Dank der Mitgliedsbeiträge und Spenden wird für die Hospizgäste eine kostenfreie Betreuung im Hospiz Hildegard Jonghaus möglich. 5% der Kosten werden nicht von den Kassen übernommen und müssen nach Vorgaben des Gesetzes durch Spenden finanziert werden. 

 

Ehrungen für unsere Aktive Mitglieder beim Kreisbereitschaftstreffen 2019 in Mehlingen.

Die "Rotkeuzfamilie" traf sich beim Kreisbereitschaftstreffen 2019. Das jährliche Treffen fand am 4. Januar 2020 in der Mehlinger Sporthalle statt. Es ist ein Zeichen des Dankes für den freiwilligen, aktiven Dienst beim Roten Kreuz. Beim gemeinsamen Essen werden alle ehrenamtlichen Rotkreuzler für ihre Mitarbeit im Aktiven Dienst mit Ehrennadeln und Urkunden ausgezeichnet. Ehrungen gibt es bereits für viele junge Mitglieder die sich mind. fünf Jahre, oft im Jugendrotkreuz, einsetzten. Als ein Zeichen der Zugehörigkeit zur Rotkreuzfamilie erhielten auch die neugeborenen und jüngsten Mitglieder ein T-Shirt mit dem Aufdruck: Rotkreuzbaby.

Die "höchste" Auszeichnung in 2019 ging an Karl Rauleder aus Queidersbach: Er wurde für 65 Jahre Mitarbeit im DRK geehrt. Für 50 Jahre Mitarbeit bekamen Annelie Ernst und Gudrun Schenkel, beide aus Miesenbach ihre Ehrung ausgehändigt. Für 45 Jahre aktiven freiwilligen Dienst bekam Petra Zirkel aus Queidersbach ihre Urkunde. Die DRK-Ehrennadeln mit Urkunden für das langjährige Ehrenamt wurden von der Präsidentin des DRKs in Berlin, Gerda Hasselfeldt, unterschrieben. 

Mit goldenen Ehrennadeln und Urkunden des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz für 40 Jahre aktiven Dienst wurden Irene Breitfeld, Thomas Göttel, Anke Wagner (alle aus Reichenbach-Steegen) und DRK Bereitschaftsarzt Michael Hörhammer ausgezeichnet.DRK Kreisbereitschaftsleiter Roland Kiefaber erhielt einen Präsentkorb. Er ist seit 30 Jahren Kreisbereitschaftsleiter im DRK-Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V.

Traditionelle Weihnachtsausgabe der Tafel Landstuhl. Viele Geschenke warten auf die Tafelkinder.

Am Dienstag, den 17. Dezember 2019, wurden die Spendenbeteiligte der jährlichen Sammelaktionen, vor allem von den Schulen für die Landstuhler Tafel im DRK-Zentrum in Landstuhl empfangen. Eingeladen wurden alle Spender und Spenderinnen, darunter die Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler der regionalen Schulen. Begrüßt wurden die Gäste von DRK Präsidenten Uwe Unnold, von DRK Kreisgeschäftsführer Michael Nickolaus, von der Beigeordneten der Verbandsgemeine Landstuhl Nikole Meier, und von Landstuhls Bürgermeister Ralf Hersina. Neben Lob und der Anerkennung für die Sammelaktionen wurde auf die steigende Zahl an hilfsbedürftigen Menschen aufmerksam gemacht. Über 100 Selbstgestrickte Wollsocken und Mützen spendete Ingeborg Groel aus Kindsbach. Von unseren amerikanischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in unserer Region leben wurden Spielsachen gesammelt und gespendet. Der Dank gilt allen die mit ihren Spenden die Tafel unterstützten und sich bedürftige Familien und viele Kindern über Spielsachen und hochwertige Lebensmittel zu den Festtagen freuen können.  

Zum Bild: Die Tafel Landstuhl bedankt sich bei den Landstuhler Schulen, der IGS Am Nanstein, dem Sickingen-Gymnasium, der Realschule St. Katharina, der Berufsfachschule Haus Nazareth, der Nikolaus-von-Weis-Schule, der Berufsbildenden Schule, der Jakob-Weber-Schule, sowie der Reha Westpfalz, dem Kindergarten und der Gesamtschule Bruchmühlbach, der Stadt Landstuhl, der Verbandsgemeinde Landstuhl und der Kirche Heilig Geist in Landstuhl.  


Spenden statt Geschenke - Nikolaus Lehnen übergab 1.060,- Euro an das Hospiz in Landstuhl

Die würdevolle Begleitung in den letzten Lebenstagen einer Arbeitskollegin seiner Frau gab den Impuls, das Hospiz zu unterstützen. Herr Lehnen wünschte sich zu seinem 70. Geburtstag von seinen Gästen Spenden an das Hospiz Hildegard Jonghaus. Statt Geschenke spendeten seine 36 Geburtstagsgäste 1060,-  Euro. Wir danken allen Spender und Spenderinnen sehr rechtherzlich und wünschen Herrn Lehnen nachträglich alles Gute zum Geburtstag! Im Bild: Der Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V. bedankt sich beim Spender Nikolaus Lehnen für seine Hilfe. V. l.n. r.: Vera Lang, Michael Nickolaus, Marcus Klein, Nikolaus Lehnen, Martina Mack (DRK Einrichtungsleiterin) und Eckhard Richter bei der Spendenübergabe im Hospiz.  


Pfandspende von Lidl: 849,- Euro für den Landstuhler Tafelladen

Ein Dank an alle Lidl-Kunden, die den Pfandknopf gedrückt haben. Der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. leitete davon die Spende an die Landstuhler Tafel weiter, die sich um Fördermittel beworben hatte. „Wir freuen uns sehr über das neue Spül- und gleichzeitig auch Handwaschbecken. Damit können wir weiterhin ein hygienisches Arbeiten gewährleisten.“ Sagt Kim Britz, hauptamtliche Mitarbeiterin bei der Tafel Landstuhl. Die Lidl-Pfandspende ist bei der Rückgabe von Leergut in rund 3.200 Lidl-Filialen möglich. Bei der Rückgabe von Leergut können Kinden mittels Knopfdruck entscheiden, ob sie einen Teilbetrag oder den gesamten Pfandbetrag spenden möchten. Bei der Scheckübergabe im Tafelladen des DRK Centrums Landstuhl: Tafelbeauftragte Kim-Ute Britz, Lidl Mitarbeiterin Fr. Kathrin Wingert (stellv. Filialleitung Filiale Landstuhl), Lidl Mitarbeiter Carsten Jaroszynsky (Beauftragter für Mitarbeiter und Soziales der Lidl-Regionalgesellschaft Wöllstein), und Klaus Ernst, stellv. DRK Kreisgeschäftsführer


Dankeschön für einen beherzten Einsatz bei dem Fahrzeugbrand in Kindsbach.

(v.l.n.r.) Uwe Nagel, Angelina Erwied, Frau Yvonne Esche, Regina Leib, Geschäftsführer Michael Nickolaus, Kevin Fuhrmann

Die DRK Kaiserslautern-Land Behindertenhilfe gGmbH bedankt sich für den Einsatz beim Fahrzeug-Brand am 13. November 2019 in Kindsbach. Durch ihr schnelles, resolutes und selbstloses Handeln haben Regina Leib, Kevin Fuhrmann und Angelina Erwied eine mögliche Katastrophe verhindert und Menschen vor schweren, körperlichen Verletzungen geschützt.


Unsere DRK Kleidershop Schatztruhe


Spendenübergabe von Frau Gerda Ecker sowie von Immo Sozial an das Hospiz Hildegard Jonghaus

Am Dienstag den 3. Dezember 2019 wurde das Hospiz Hildegard Jonghaus mit zwei Spenden bedacht. Spenderin Frau Gerda Ecker aus Bruchmühlbach lernte im Jahr 2017 die Arbeit im Hospiz kennen, als sie einen nahen Angehörigen begleitete. Sie hat die würdevolle Begleitung in den letzten Lebenstagen eines Menschen persönlich erlebt und lobte sehr die gute Betreuung. Aus diesem Anlass, hatte sie die Idee, ihre empfangenen Geldbeträge von 680,- Euro zu ihrem 80. Geburtstag, an das Hospiz zu spenden. Wir danken rechtherzlich und wünschen nachträglich alles Gute zum Geburtstag!

Auch das Ehepaar Scherer aus Krickenbach hilft mit dem 2018 gegründeten Projekt "Immo Sozial". Ziel ist es jeweils 1/3 der Maklerprovisionen an eine soziale Einrichtung zu spenden. Über den Empfänger der Spende entscheidet der Provisionszahler. Diesmal entschieden sich die Beteiligten für zwei Empfänger. Sowohl „Mama/Papa hat Krebs“ als auch unser DRK Hospiz Hildegard Jonghaus erhielten eine Spende. Der von jeweils 1175,- Euro. Die stellvertretende DRK Einrichtungsleitung Vera Kohl und der Vorstandsvorsitzende des Fördervereins Marcus Klein bedankten sich zusammen mit DRK Kreisgeschäftsführer Michael Nickolaus bei den Spenderinnen und Spendern für diese Unterstützung. 

Bild 1: Marcus Klein, Frau Gerda Ecker, Vera Kohl.
Bild 2  (v.l.n.r.): Marcus Klein, Marco Scherer (Immo Sozial) und Vera Kohl.  


Weihnachtsplätzchen backen am 28.11.2019

Am 28.11.2019 kamen 15 kleine und große Wichtel zu uns in die Weihnachtsbäckerei, dieses Mal im Wohn- und Dienstleistungszentrum Weilerbach. Tatkräftig wurden Zimtwaffeln, Schokocrossies und „Omas Mürbchen“ gebacken. Beim Singen von Weihnachtsliedern und dem Austausch von Rezepten wurde sich auf Weihnachten eingestimmt.

Jeder Wichtel durfte sich am Ende über eine Weihnachtsbox mit den selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen freuen und diese mit nach Hause nehmen.
Vielen Dank für den schönen Nachmittag und wir wünschen allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

Weihnachtsplätzchen backen am 26.11.2019

Am 26.11.2019 kamen 20 kleine und große Wichtel zu uns in die Weihnachtsbäckerei im DRK Zentrum Landstuhl. Tatkräftig wurden Vanillekipferl, Zimtwaffeln, Spritzgebäck, Schokocrossies und Ausgestochenes gebacken. Anschließend wurde das süße Gebäck weihnachtlich dekoriert. Zur Stärkung zwischendurch wurde selbst gebackener Weihnachtsstollen und original peruanische heiße Schokolade verzehrt.
Jeder Wichtel durfte sich am Ende über eine Weihnachtsbox mit den selbst gebackenen Weihnachtsplätzchen freuen und diese mit nach Hause nehmen.
Vielen Dank für den schönen Nachmittag und wir wünschen allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!


Tafelspendenübergabe mit REWE Markt in Bruchmühlbach-Miesau

Mit dem Motto „Geben. Teilen. Leben.“ wurden in REWE Märkten vom 04.11. bis zum 17.11.2019 für die Tafel-Aktion 2019 Tüten gefüllt mit wertvollen Lebensmitteln im Wert von 5,- Euro gespendet.
Kundinnen und Kunden des REWE Markt in Bruchmühlbach-Miesau spendeten ganze 280 volle Tüten an unsere Tafel in Landstuhl. Die Spendenübergabe folgte heute am 26.11.2019 um 9:00 Uhr im REWE Markt gemeinsam mit dem Marktleiter Marcus Schlosser, Tafelmitarbeiterin Kim-Ute Britz und unser aktiver ehrenamtlicher Helfer Günther Schneider sowie unsere Tafelfahrer Herr Lehmann und Udo Günther.
Vielen Dank an die aktiven Unterstützer und die Spenderinnen sowie Spender und an den REWE Markt Bruchmühlbach-Miesau.


Netzwerk Demenz: Beratungsangebote für pflegende Angehörige und Menschen mit Demenz

Seit das Netzwerk 2003 gebildet wurde, setzt es sich um die nachhaltige Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger und von Menschen mit Demenz ein. Die Vertreterinnen und Vertreter des Netzwerkes Demenz haben sich im November zu ihrer zweiten Sitzung im Jahr 2019 getroffen. Joachim Färber und Peter Schmidt (Beigeordnete von Stadt bzw. Landkreis Kaiserslautern) begrüßten die Mitarbeiter des Netzwerkes denen als Anerkennung für ihre Arbeit Urkunden verliehen wurden. Die Steuerungsgruppe wurde für 2020 aufgestellt und bestätigt. Beigeordnete Färber und Schmitt lobten die gute Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis. Für eine formelle Anerkennung des Netzwerkes Demenz Kaiserslautern durch die Pflegekassen wurden Kooperationsvereinbarungen innerhalb des Netzwerkes notwendig. Ziel ist mit einer besseren finanziellen Förderung durch die Pflegekassen mehr Möglichkeiten für die Netzwerkarbeit zu schaffen, bisher wurden die Aktivitäten des Netzwerkes fast ausschließlich durch die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern finanziert. Für das nächste Jahr sind bereits Veranstaltungen mit dem Pfalztheater geplant und eine Info-Broschüre für Arztpraxen ist geplant. Auch Fortbildungen und Informationsveranstaltungen, wie beispielsweise die jährlichen Demenztage rund um den Alzheimertag, sollen verstärkt werden. Das Netzwerk steht allen Interessierten offen. Informationen gibt es bei dem Netzwerk Demenz, Beratungs- und Koordinierungsstelle Stadt Kaiserslautern (Telefonnummern 0631 800 93116). Für die BeKo Demenz im Landkreis Kaiserslautern ist DRK Mitarbeiter Joachim Schneider zuständig (Telefon: 06371 921529).

Nora Fingscheidts „Systemsprenger“ als Projektfilm der Jugendhilfe im Landkreis Kaiserslautern.

"Es braucht ungewöhnliche und neue Ansätze, damit wir besonderen Herausforderungen besser begegnen können“, so begrüßte Kreisbeigeordneter Peter Schmitt, zuständig für den Fachbereich Jugend und Soziales im Landkreis Kaiserslautern das eingeladene Publikum.
"Es braucht ungewöhnliche und neue Ansätze, damit wir besonderen Herausforderungen besser begegnen können“, so begrüßte Kreisbeigeordneter Peter Schmitt, zuständig für den Fachbereich Jugend und Soziales im Landkreis Kaiserslautern das eingeladene Publikum.

Der Fachbereich Jugend und Soziales im Landkreis Kaiserslautern organisierte im Provinzkino Enkenbach ein Projekt-Filmnachmittag mit anschliessender Diskussion. Eingeladen waren freie Träger, Schulen, Wohlfahrtsverbände und andere interdisziplinäre Akteure der Kinder und Jugendarbeit des Landkreises Kaiserslautern. Gezeigt wurde Nora Fingscheidts Kinderdrama „Systemsprenger“.  Als „Systemsprenger“ werden inoffiziell Kinder und Jugendliche genannt, die nicht kontrollierbar sind, sich in keine Regel einfügen können und jede Gemeinschaft auseinander reißen. Bei der anschließenden Diskussion ging es auch um die Frage: Welche Bedürfnisse haben Kinder und Jugendliche, denen es nicht gelingt, sich auf die klassischen Angebote in der Hilfe zur Erziehung einzulassen. Das System der Jugendhilfe kommt dabei an seine Grenzen, denn das Verhalten von Kindern wie im Film ist riskant, sie gefährden andere Menschen aber vor allem sich selbst. Diesen Extremfällen können die Jugendämter am Besten in einem interdisziplinären Ansatz begegnen um den jeweiligen Fall gemeinsam zu verstehen, welche Sinnhaftigkeit den extremen Verhaltensweisen dieser Kinder zugrunde liegt. Nicht nur, was haben wir für das Kind, sondern vor allem, was braucht das Kind. Es gibt für Systemsprenger keine Schablonen. Ein Arbeitskreis wird sich mit diesem Thema stärker beschäftigen. Der Film Systemsprenger hat nicht nur das diesjährige Filmfestival-Publikum bei der Berlinale 2019 gefesselt, sondern auch die geladenen Teilnehmer, darunter auch Frau Güldenfuß und Herr Schneider von der Sozialpädagogischen Familienhilfe im DRK Kreisverband Kaiserslautern-Land e.V. 


Verleihung des Sozialpreises der Verbandsgemeinde Landstuhl an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Hospiz

Wir bedanken uns bei der VG Landstuhl für den Sozialpreis der Verbandsgemeinde an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im DRK Hospiz Hildegard Jonghaus in Landstuhl. Auch Therapiehund Ella kam zur Preisverleihung. Ebenfalls ausgezeichnet wurde der "Bämchesholveroi" Linden und die Senegalhilfe aus Trippstadt.  Monika Pallmann, Joachim Pallmann und Charlotte Rudolphi sorgten für eine gelungene musikalische Unterstützung bei der Preisverleihung am 7.11.19 im Gemeindehaus in Mittelbrunn.


Kreisgeschäftsführer Michael Nickolaus: Große Anerkennung und mein besonderen Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des WDZ, die beim Brand im Einsatz waren.

Wohn- und Dienstleistungszentrum in Weilerbach.

Nachdem nun mehr die Ermittlungen der Kriminalpolizei beendet sind und sich die erste Aufregung gelegt hat, sind wir beruhigt festzustellen, dass keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Schaden gekommen sind. Als DRK Kreisgeschäftsführer möchte ich es nicht versäumen, mich bei allen für den Mut und die Einsatzbereitschaft in einer gefährlichen Situation zu bedanken.

Besonderen Dank gilt unseren vier jungen Angestellten im WDZ, Anja Dietrich, Yasmin Gärtner, Lara Maue und Marcel Stutzenberger. Sie halfen beherzt den neun Senioren, die im Obergeschoß im Bereich Betreutes Wohnen leben. Durch diesen tatkräftigen Einsatz wurden die Senioren rechtzeitig evakuiert und unverletzt in den Aufenthaltsraum gebracht. Im dritten Obergeschoss war am Sonntagabend ein Feuer ausgebrochen. Unser Mitarbeiter Marcel Stutzenberger hatte Dienst, er konnte über unsere Brandschutz-Anlage sehen, wo es brannte. Schnell verständigte er auch seine Kollegen und die Feuerwehr, der Katastrophenschutz und der Rettungsdienst wurde alarmiert. Als die Rettungskräfte eintrafen, sind die Bewohner bereits außer Gefahr gewesen. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.

Ich bin stolz auf die vier jungen Menschen, sie haben die Evakuierung in vorbildlicher Weise durchgeführt. Ihrem schnellen und mutigen Eingreifen ist es zu verdanken, dass die Bewohner aus der gefährlichen Situation rasch in Sicherheit gebracht werden konnten.

Mein Dank gilt allen rund 50 haupt- und nebenamtlichen Helfern für ihren Einsatz für das DRK Wohn- und Dienstleistungszentrum in Weilerbach. Als Anerkennung und als Dankeschön gibt es für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die beim Brand im Einsatz waren, einen Tag Sonderurlaub.


Landfrauen aus Herschberg besuchen das Hospiz Hildegard Jonghaus

Viele helfen dem Hospiz. 6000 Euro Spende an den Förderverein übergaben die Landfrauen aus Herschberg. Sie organisierten ein Benefizkonzert mit den Mainzer Hofsängern 2019, der Erlös kam je zur Hälfte den Hospizeinrichtungen in Pirmasens und Landstuhl zugute. BU: Michael Nickolaus (DRK Kreisgeschäftsführer), Gertrud Schmitt, Ilse Schneider, Gerlinde Palm, Petra Trauthwein, Inge Michel, Gisela Westrich (Vorsitzende Landfrauen Herschberg), Martina Mack (DRK Einrichtungsleiterin), Petra Stoffel (DRK Hospizmitarbeiterin), Emma Arzt, Helga Gerhardt, Hildegard Westrich, Emmy Kiefer, Daniel Schäffner, MdL ((Stellv. Vorsitzende) und Adolf Geib (Schatzmeister vom Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V.)
BU: Michael Nickolaus (DRK Kreisgeschäftsführer), Gertrud Schmitt, Ilse Schneider, Gerlinde Palm, Petra Trauthwein, Inge Michel, Gisela Westrich (Vorsitzende Landfrauen Herschberg), Martina Mack (DRK Einrichtungsleiterin), Petra Stoffel (DRK Hospizmitarbeiterin), Emma Arzt, Helga Gerhardt, Hildegard Westrich, Emmy Kiefer, Daniel Schäffner, MdL ((Stellv. Vorsitzende) und Adolf Geib (Schatzmeister vom Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e.V.)

Mit den Spendeneinnahmen bei dem Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger im April 2019 in Herschberg kamen dem Hospiz in Landstuhl und in Pirmasens jeweils 6.500,- Euro zugute. Initiiert wurde das erfolgreiche Konzert von den Landfrauen aus Herschberg zum 50. Vereinsjubliläum. Die Einladung des Fördervereins Stationäres Hospiz Westpfalz, das Hospiz in Landstuhl zu besuchen, nahmen zehn Landfrauen an. Die Vorstandsmitglieder des Fördervereins, Daniel Schäfner, MdL und Adolf Geib bedankten sich zusammen mit DRK Kreisgeschäftsführer Michael Nickolaus und DRK Einrichtungsleiterin Martina Mack bei Landfrauen, die mit der Vorsitzenden Gisela Westrich den Konzertabend in Herschberg organisiert hatten. 


Fusion der DRK Ortsvereine Miesenbach und Steinwenden in den OV Moorbachtal geglückt

Der OV Miesenbach und OV Steinwenden wurden unter dem neuen Namen DRK OV Moorbachtal am 26. August 2019 im Vereinsregister in Zweibrücken eingetragen. Der DRK OV Moorbachtal e.V. betreut Veranstaltungen in seinem Gebiet durch Sanitätswachdienste. Aktuelle Blutspendetermine gibt es am 14. November um 16.30 Uhr in Miesenbach, (Mehrzweckhalle) und am 27. Dezember um 16.30 Uhr in Bürgerhaus Hütschenhausen.


August 2019. Queidersbach. Wir feiern 10 Jahre DRK Seniorenzentrum Queidersbach